eitHeute erzähle ich Dir von einem wichtigen Herz-Erlebnis, das ich vor 4 Jahren hatte. Gerade nach Leipzig gezogen und mit Wohnungssuche und Praxisaufbau beschäftigt, hatte ich ganz cool entschieden, zu diesem Zeitpunkt nicht zu meinem jährlichen Retreat nach Indien zu fliegen.

Als ich diese Entscheidung einer Freundin erzählte, bekam ich Herzschmerzen und mir liefen die Tränen. Da erkannte ich, warum es mir schon seit drei Wochen energetisch schlecht ging. Mein Herz und meine Seele waren mit dieser Entscheidung überhaupt nicht einverstanden! Ich selbst war über mich entsetzt, dass ich so „herzlos“ mit mir umgegangen war.

Wie die Geschichte ausgeht? Ich habe nur einen Satz gesagt: „Ich öffne mein Herz für Indien.“ Dadurch habe ich meine ursprüngliche Entscheidung revidiert und dem Lebensfluss wieder die Tür geöffnet. Drei  Tage später habe ich gebucht.

Für mich war dies das Schlüsselerlebnis, um von Stund an meinem Herzen und meinen Gefühlen mehr Aufmerksamkeit zu geben.

 

Der Hilferuf Deines Herzens

Ab diesem Zeitpunkt gab ich auch den Herzen meiner Klienten mehr Aufmerksamkeit. Wie war denn ihre Verbindung zu ihren Herzen? Null. Niente. Zero.

Da wurde mein Forschergeist hellwach und ich habe 4 Jahre geforscht. Die Erkenntnisse teile ich jetzt mit Dir.

 

Geschenke des Herzens

Das Herz ist pausenlos für uns da – und wir geben ihm keine Aufmerksamkeit! Nur wenn es aus dem Takt gerät oder nicht mehr richtig pumpt geraten wir in Aufregung. Wir haben nicht gelernt, die Verbindung zu ihm zu pflegen. Dadurch können wir seine Geschenke nicht wahrnehmen, wie z.B.  GeborgenheitSchutz und Liebe.  Das, was wir im Außen so sehr suchen, ist in uns – wir können es nur nicht fühlen. 

Ist das nicht sehr frustrierend?

 

Verschlossene Herzens-Tür

Wir haben irgendwann im Kindes- oder Jugendalter unbewusst beschlossen, nicht mehr fühlen zu wollen. Die Verletzungen durch Ablehnung und Zurückweisung waren in jener Zeit oft so heftig, dass wir zum Selbstschutz die Herzens-Tür verschlossen haben und vielleicht noch eine Mauer um das Herz gebaut haben.

Heute als Erwachsene wundern wir uns vielleicht, dass wir uns schwer tun, Freude, Nähe und Liebe zuzulassen.

Ist das bei Dir auch so?

 

Symptome

Dein Herz möchte nicht in diesem Schmerz verharren, es möchte, dass Du Dich wieder öffnest für das Leben und die Liebe. Und wenn wir seine Stimme nicht hören, oder seinen Schmerz nicht wahrnehmen können, sendet es uns andere Symptome. Hier nur einige Beispiele:

Körperlich: Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, Diabetis, …….

Emotional: Unzufriedenheit, Leere, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor Verlassenwerden, …….

Mental: Selbstwert-Probleme, Zweifel, Sorgen, …….

Spirituell: ständig auf der Suche sein, weil der Lebenssinn unklar ist und die Essenz nicht gefunden wurde

 Wie ruft Dein Herz um Hilfe?

Was kannst Du tun?

Nimm Dir Zeit für Dich und Dein Herz. Gib auch ihm Aufmerksamkeit in dieser hektischen Zeit. 

Es geht um einen Perspektiv-Wechsel, von außen nach innen:

nicht nur zu suchen, was noch zu erledigen ist und was Dein Umfeld noch von Dir braucht. Schau bitte auch nach innen zu Deinem Herzen, damit seine Verletzungen durch Deine Aufmerksmkeit heilen.

 

9 Gründe für LEBEN – MIT – HERZ

  • Du möchtest glücklich sein? Dafür ist das Fühlen der Hauptkompass
  • Gehörst Du zu den „Kopfmenschen“? Dein Kopfkarusell wird weniger.
  • Das Miteinander in Deiner Familie, Deinem Umfeld wird friedvoller und liebevoller.
  • Alles Wissen, das Du in Büchern und Seminaren bekommst, kannst Du nur über das Fühlen wirklich integrieren!
  • Du möchtest Deinen ureigenen Weg gehen mit Deiner Essenz? Sie findest Du gut beschützt in der Schatztruhe in Deinem Herzen. Bisher ist der Zugang durch die vielen Verletzungen nicht zugänglich. Dafür braucht es das Bearbeiten der versteckten Emotionen im Herzen um den Weg frei zu machen zu Deiner Essenz.
  • Du möchtest wahrnehmen, was Dein Herz Dir schenken möchte? Schutz, Geborgenheit und Liebe?
  • Das brauchst Du dann nicht mehr im außen zu suchen, und Dich dafür verbiegen müssen.
  • Und Du musst andere nicht mehr für Dein „Unglücklichsein“ verantwortlich machen.
  • Du kommst in Deine Eigen-Verantwortung, Unabhängigkeit und Freiheit.

 

Fragen an Dich

Was ist Dein Hauptgrund, Dein Herz in Dein Leben zu lassen?

Wie ruft Dein Herz um Hilfe?

Willst Du es Dir erlauben, seine Geschenke anzunehmen?

Bist Du jetzt bereit, Dich um Dein Herz zu kümmern?

Meine Klientin Jutta sagt: „Seit ich mich um mein Herz und seine Verletzungen kümmere, bekomme ich mehr Kraft, werde ruhiger und vollständiger.“

Eine Anleitung zum Downloaden – das ist mein Geschenk für DICH! 

 

Ich wünsche Dir  „Zeit für Dich und Dein Herz!“

Ein Tag hat 1.440 Minuten.
Von diesen 1.440 Minuten sind 15 Minuten nur für Dich – bist Du Dir das wert?

HerzensGruß, Deine Mareike